Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet ist wegen der Gefahr einer weiteren Sturzflut der Rettungseinsatz im Zentrum des Katastrophengebiets in Tibet unterbrochen worden. Ein See, der sich hinter Schlamm- und Geröllmassen aufgestaut habe, beginne, über die Ufer zu treten, berichtete der chinesische Staatssender CCTV am Freitag. Im Katastrophengebiet wurden bisher 472 Todesopfer geborgen.