Putin zeigt sich bereit zu Dreiergesprächen

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22.10.2026 22.40Online seit heute, 22.40 UhrRusslands Präsident Wladimir Putin hat sich zu einer Wiederaufnahme von Dreiergesprächen mit der Ukraine und den USA bereiterklärt. Dabei müsse es um Sicherheitsgarantien im Rahmen einer endgültigen Friedensvereinbarung gehen und nicht um eine „kurzfristige“ Waffenruhe, sagte Putin heute. Russland marschierte im Februar 2022 im Nachbarland ein.„Das Ziel dieser Gespräche wird sein, die Frage der Gewährleistung der Sicherheit sowohl der Ukraine als auch Russlands zu behandeln“, sagte Putin. Das müsse „im Rahmen eines endgültigen Abkommens“ geschehen und nicht nach einer „kurzen Unterbrechung der Kampfhandlungen“. Zugleich erklärt er erneut, Russland bereite sich nicht auf einen Krieg mit Europa vor.Putin: Kein Abzug aus OstukraineZum Rückzug aus den völkerrechtswidrig besetzten Gebieten in der Ostukraine zeigte sich Putin nicht bereit. Die von Moskau beanspruchten Gebiete in der Ostukraine seien „historisch russisches Land“, sagte er.Selenskyj warnt vor Zugeständnissen an MoskauDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte US-Präsident Donald Trump unterdessen vor weiteren Zugeständnissen an Moskau. „Meine Haltung zu Putin ist sehr klar. Ich denke, wenn wir die Sanktionen aufheben, machen wir ihn stärker“, sagte Selenskyj dem Sender CNN.„Es ist nichts Persönliches zwischen mir und Präsident Trump, und natürlich bin ich gegen jede Aufhebung von Sanktionen“, so der Präsident.Selenskyj bekräftigte die Bereitschaft, die derzeitigen Fronten einzufrieren, um eine Waffenruhe und ein Ende der Tötungen zu erreichen sowie zu ermöglichen, sich hinzusetzen und zu reden. Er machte aber deutlich, dass ein Abtreten von Gebieten, die unter ukrainischer Kontrolle stehen, nicht infrage komme. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.