Weltweit hat es Millionen Versuche von Cyberangriffen auf Websites gegeben, nachdem am Mittwoch gravierende Sicherheitslücken in der Programmiersprache PHP bekanntgeworden waren. Angriffe mit Schäden wurden bisher nicht bekannt. Auch in Österreich wurden bisher keine Cyberattacken auf Websites gemeldet, hieß es am Donnerstag vom Innenministerium. Dennoch waren vorsorglich zahlreiche Seiten vom Netz genommen worden. „Diese Nervosität ist Teil des Plans gewesen“, meint Harald Kapper, Präsident der Dachorganisation der Internetwirtschaft (ISPA, Internet Service Providers Austria).