11.09.2026 13.53Online seit heute, 13.53 UhrBundespräsident Alexander Van der Bellen hat zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA dazu aufgerufen, sich weiter geeint und entschlossen gegen jede Art von Terror und Krieg zu stellen. „Unsere freie Art zu leben und unsere liberale Demokratie ist bedroht. Terror will Misstrauen säen und uns spalten – dabei darf er nicht gewinnen“, so Van der Bellen heute auf Bluesky.Die Terroranschläge vom 11. September haben tausenden Menschen das Leben gekostet und unendliches Leid über Familien und Freunde der Opfer gebracht. Der 25. Jahrestag mahnt uns, dass wir uns weiterhin geeint und entschlossen gegen jede Art von Terror und Krieg stellen müssen. 1️⃣— Alexander Van der Bellen (@bundespraesident.at) 2026-09-11T06:28:20+00:00Für Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) markiert der 11. September 2001 bis heute einen Wendepunkt in der Geschichte, „der unser Verständnis von Sicherheit und Freiheit nachhaltig verändert hat“. Österreich bekennt sich laut Aussendung des Bundeskanzleramts zu einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Terrorismus und Extremismus, „in jeder Form und unabhängig davon, aus welcher ideologischen oder religiösen Richtung er kommt“.Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) bezeichnete den 11. September 2001 als erschütternden Tag, „der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat“. „Auch als Mitglied des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen 2027/28 wird Österreich zu den gemeinsamen Anstrengungen gegen den Terrorismus beitragen“, so Meinl-Reisinger.Österreich könne gerade bei der internationalen Zusammenarbeit gegen Terrorismus einen wichtigen Beitrag leisten, so Petra Bayr, außenpolitische Sprecherin der SPÖ.FPÖ-Chef Herbert Kickl erinnerte in einer Aussendung an die „schlimmste Terrorattacke der Neuzeit“. Aus den „sicherheitspolitischen Fehlentwicklungen der vergangenen Jahrzehnte“ müssten Europa und Österreich „endlich die richtigen Schlüsse“ ziehen, so Kickl.