09.09.2026 18.02Online seit heute, 18.02 UhrDie EU stellt Spanien rund 115 Millionen Euro zur Bewältigung der Migrationskrise in der Nordafrika-Exklave Ceuta zur Verfügung. Mit dem Geld sollen der Grenzschutz und die Grenzüberwachung verstärkt werden.Zudem geht es um die menschenwürdige Unterbringung unbegleiteter Minderjähriger und die Rückführung von Menschen ohne Aufenthaltsrecht, wie die EU-Kommission heute Nachmittag in Brüssel mitteilte. Spanien hatte am 24. August einen Antrag auf Soforthilfe gestellt.Am 30. und 31. Juli waren nach Regierungsangaben rund 72.000 Migranten von Marokko nach Ceuta geschwommen bzw. über Grenzzäune geklettert. Die meisten kehrten binnen Stunden zurück. Jedoch waren auch gut einen Monat später noch mehrere tausend Migranten in dem Gebiet. Die genaue Zahl ist nach Angaben des zuständigen Regionalpräsidenten unklar. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.