Die Terroranschläge vom 11. September 2001, bei denen fast 3.000 Menschen getötet wurden, haben die USA und die Welt nachhaltig verändert. Der „Krieg gegen den Terror“ führte zu Kriegen in Afghanistan und im Irak, ließ Überwachungs- und Sicherheitsvorkehrungen enorm ausbauen und prägte den Umgang mit Terrorverdächtigen. 25 Jahre später sind die Folgen noch immer spürbar: von Afghanistan über Guantanamo bis zu gesundheitlichen Schäden bei Zehntausenden Helferinnen und Helfern in New York.