Der Untreue-Prozess um mehrere mutmaßlich zu günstig veräußerte Immobilien des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) hat am Donnerstag am Wiener Straflandesgericht mit mehreren Schuldsprüchen geendet. Ein Ex-ÖIF-Geschäftsführer und ein weiterer Angeklagter fassten je vier Jahre Haft aus, ein Dritter zweieinhalb. Zwei weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Die Verurteilten sollen einen Schaden in Millionenhöhe verursacht haben.