Weil er seiner Ehefrau am 2. Mai 2026 in Wien-Donaustadt 13 Messerstiche versetzt hatte, ist am Mittwoch am Landesgericht wegen versuchten Mordes gegen einen Familienvater verhandelt worden. Die Staatsanwältin sprach von einer "entsetzlichen Bluttat" und einem "heimtückischen Angriff". Verteidigerin Iris Augendoppler ortete eine "emotionale Überforderung" des 46-Jährigen und eine "eskalierende Ausnahmesituation", was zu einer "absolut unkontrollierten Tat" geführt hätte.