Sabotageverdacht nach Zugsunfall in Frankreich

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12.09.2026 10.48Online seit heute, 10.48 UhrNach dem Entgleisen eines Zugs in Nordfrankreich mit 44 Verletzten geht die Polizei von Sabotage als Ursache aus. Auf der Strecke sei ein Schienenteil gefunden worden, was auf eine vorsätzliche Tat hindeute, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP heute aus Ermittlerkreisen.Der Regionalzug mit 186 Passagieren war gestern Abend in der Normandie zwischen den Städten Rouen und Caen unterwegs gewesen, als er entgleiste. Laut den Behörden ist unter den Verletzten eine 18-Jährige, die sich in einem „kritischen Zustand“ befand. Der Lokführer wurde auf Drogen- und Alkoholkonsum überprüft; die Tests fielen negativ aus.Unter anderem war die Feuerwehr mit 130 Einsatzkräften vor Ort. Der Zugverkehr auf der Strecke im Departement Seine-Maritime wurde unterbrochen, die Stromversorgung wurde abgeschaltet, um den Rettungseinsatz zu ermöglichen, wie das Bahnunternehmen SNCF Reseau mitteilte. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.