Pharmaboom: Dänemarks Wachstumsprognose deutlich erhöht

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23.09.2026 11.19Online seit heute, 11.19 UhrAngetrieben von einem Boom der Pharmaindustrie hat die dänische Zentralbank ihre Wachstumsprognose für das Land mehr als verdoppelt. Sie rechnet nun für 2026 mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 4,0 Prozent, wie die Notenbank heute in Kopenhagen mitteilte. Zuvor war sie von 1,8 Prozent ausgegangen. Für 2027 hob sie ihre Vorhersage von 1,8 auf 2,3 Prozent an.„Das Wachstum wurde vor allem durch einen außerordentlichen Anstieg der Produktion der pharmazeutischen Industrie im Ausland in der ersten Jahreshälfte angetrieben“, hieß es in der Mitteilung. Als Treiber gilt der Pharmakonzern und Wegovy-Herstellers Novo Nordisk.Bereits im August hatte die dänische Regierung das unerwartet hohe Wachstum auf den Erfolg des vielfach als Abnehmspritze bekannten Wegovy zurückgeführt. Die Aktien des Unternehmens sind jedoch seit ihrem Höchststand im Jahr 2024 deutlich gefallen – unter anderem durch den harten Konkurrenzkampf mit dem US-Konzern Eli Lilly und das erwartete Aufkommen von billigeren Nachahmerprodukten. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.