Am Montag mussten sich zwei 16-jährige Burschen wegen schwerer Sachbeschädigung vor dem Wiener Straflandesgericht verantworten. Die beiden sollen im Februar bei einer Schulveranstaltung in den Toiletten auf mehreren Stockwerken die Abflüsse der Waschbecken verstopft und das Wasser aufgedreht haben. Der Schaden betrug mehr als 500.000 Euro. Der Erstangeklagte nahm ein Diversionsangebot an. Das Verfahren gegen den Zweitangeklagten wurde vertagt. Er bekannte sich nicht schuldig.