Familien und ihre „Geheimsprache“

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Tomate-Mozzarella wird mit frischem „Lilibum“ serviert, als Nachspeise gibt es süßes „Tschinskitschanski“. Der Kloventilator heißt „Wuuuh“, Parfum „Ft-ft“. Und wer dem anderen auf die Nase stupst, will sagen, dass er ihn lieb hat. Wenn Menschen viel Zeit miteinander verbringen, entwickeln sie ihre eigene „Geheimsprache“, wie die Soziolinguistin Barbara Soukup im Gespräch mit ORF.at sagt. Passiert das innerhalb der Familie, spricht man von einem Familekt. Doch so groß die Bedeutung des Familekts im Alltag ist, so klein ist sie in der Sprachwissenschaft.