21.09.2026 17.28Online seit heute, 17.28 UhrDer TV- und Filmkonzern Paramount Skydance hat sich einem Medienbericht zufolge mit den US-Bundesstaaten geeinigt, die gegen seine geplante 110-Milliarden-Dollar-Fusion mit Warner Bros Discovery geklagt hatten. Damit wäre ein wesentliches Hindernis für einen der größten Zusammenschlüsse in der Geschichte der Medienbranche aus dem Weg geräumt.Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete heute unter Berufung auf einen Insider über die Einigung. Diese sei am Wochenende erzielt worden und solle noch im Laufe des Tages bekannt gegeben werden. Die Aktien von Warner Bros Discovery legten nach dem Bericht um fast zehn Prozent zu, die von Paramount notierten rund sieben Prozent im Plus.Eine von Kalifornien angeführte Koalition von zwölf Bundesstaaten hatte im Juli Klage eingereicht, um die Fusion zu blockieren. Sie argumentierte, der Zusammenschluss würde den Wettbewerb beim Kinofilmverleih und bei der Lizenzierung von Kabelfernsehkanälen verringern. Dem Bericht zufolge sicherten sich die Bundesstaaten im Rahmen der Einigung unter anderem die Einrichtung unabhängiger Redaktionsausschüsse für die Sender CBS und CNN. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.