24.06.2026 09.59Online seit heute, 9.59 UhrDie Hitzewelle in Frankreich hat in der Bretagne zu massiven Stromausfällen geführt. Wie die Behörden mitteilten, waren dort heute in der Früh rund 68.000 Haushalte von Stromausfällen betroffen.Grund für die Ausfälle war demnach ein überhitzter Transformator in der Nähe der Stadt Quimper. Der gestern eingetretene Störfall sei auf die „derzeit herrschende große Hitze“ zurückzuführen, erklärte die Präfektur.Unmittelbar nach der Störung waren sogar 106.000 Haushalte kurzzeitig ohne Strom. Obwohl die französischen Netzbetreiber RTE und Enedis schon in der Nacht an der Behebung des Problems arbeiteten, kann die Stromversorgung nach Angaben von RTE voraussichtlich erst heute abends vollständig wiederhergestellt werden. Pflegeheime werden demnach mit Notstromaggregaten versorgt.Höchste Durchschnittstemperatur gemessenFrankreich hatte mit einer Durchschnittstemperatur von 29,8 Grad am Dienstag den heißesten Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt. Bei Badeunfällen starben mindestens 40 Personen.Italien: Rote Alarmstufe für 16 StädteIn Italien rief das Gesundheitsministerium für 15 Städte, darunter Rom und Mailand, die höchste Hitzealarmstufe aus. Ab heute gelte die Alarmstufe Rot zudem für eine 16. und ab morgen für eine 17. Stadt. Zu den damit verbundenen Empfehlungen gehört es, sich in den heißesten Stunden des Tages drinnen aufzuhalten, viel zu trinken und besonders auf gefährdete Mitmenschen zu achten.Lesen Sie mehr …