Der Quantenphysiker Markus Aspelmeyer erhält den Wittgenstein-Preis 2026 des Wissenschaftsfonds FWF. Mit zwei Mio. Euro ist der "Austro-Nobelpreis" die höchstdotierte Wissenschaftsauszeichnung des Landes. Aspelmeyer arbeitet an der Uni Wien und der ÖAW an der Schnittstelle von Gravitation und Quantenphysik. Die Auszeichnung wurde Mittwochabend in Wien gleichzeitig mit den mit bis zu einer Mio. Euro dotierten FWF-ASTRA-Preisen verliehen, die an 18 talentierte Postdocs gehen.