Am Montag hat der Rechtsaußen-Kandidat Abelardo de la Espriella knapp die Stichwahl um das Präsidentschaftsamt in Kolumbien gewonnen. Nach Argentinien, Chile, Bolivien, Peru und Ecuador rückt somit auch Kolumbien nach rechts. Doch so unterschiedlich die Länder auch sein mögen, einen gemeinsamen Nenner für den Rechtsruck gebe es, so der Politologe und Lateinamerika-Experte Ulrich Brand gegenüber ORF.at.