DJI Osmo 360 ausprobiert: 360-Grad-Kamera für Reise und Action

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Die DJI Osmo 360 hatten wir zur Vorstellung bereits im Blick, ein ausführlicher Test steht bei uns aber noch aus. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, warum solche Kameras gerade im Urlaub Spaß machen können: Man muss beim Filmen nicht ständig überlegen, ob der Bildausschnitt stimmt. Die Kamera nimmt alles um sich herum auf, die eigentliche Entscheidung fällt später auf dem iPhone.Genau darin liegt der größte Unterschied zu klassischen Smartphone-Videos. Wer mit dem iPhone filmt, muss sich vor der Aufnahme für Hochkant, Querformat, Weitwinkel oder ein bestimmtes Motiv entscheiden. Die DJI Osmo 360 Essential Combo speichert dagegen Rundum-Videos mit bis zu 8K. Anschließend lässt sich in der DJI-Mimo-App festlegen, wohin die virtuelle Kamera blickt.Das funktioniert überraschend zugänglich. In der App können Nutzer den Bildausschnitt verschieben, Kamerabewegungen setzen und aus einer 360-Grad-Aufnahme normale Videos exportieren. Aus demselben Clip entsteht so wahlweise ein Querformat-Video für den Fernseher, ein Hochkantclip für Instagram oder TikTok oder eine Kamerafahrt, die einem Motiv durch die Szene folgt. DJI beschreibt die Mimo-App als zentrale Anwendung zum Aufnehmen, Bearbeiten und Teilen von Inhalten seiner Handheld-Geräte. Sie bietet Livebild, Bearbeitungsfunktionen und intelligente Modi direkt auf dem Smartphone.Die Osmo 360 filmt Rundumvideos mit bis zu 8K und 30 Bildern pro Sekunde. Alternativ lässt sie sich wie eine besonders weitwinklige Actioncam verwenden. Gerade auf Reisen kann das ganz praktisch sein, weil man beim Filmen nicht ständig überlegen muss, ob die Kamera wirklich in die richtige Richtung zeigt. Erst aufnehmen, später auswählen – genau darin liegt der Reiz solcher Kameras.Zubehör direkt im SetDie Essential Combo enthält neben der Kamera auch zwei Akkus und den 1,2 Meter langen Invisible Selfie Stick. Dieser wird bei 360-Grad-Aufnahmen automatisch aus dem Bild gerechnet. Das Ergebnis erinnert schnell an kurze Drohnenflüge: Die Kamera scheint neben dem Nutzer zu schweben, folgt beim Wandern, Radfahren oder Skifahren und liefert Perspektiven, für die man sonst deutlich aufwendigeres Equipment oder eine Drohne wie die Neo 2 bräuchte, die aktuell ebenfalls im Angebot ist.Ein Ersatz für das iPhone ist die DJI-Kamera nicht. Für schnelle Fotos, kurze Clips oder das direkte Teilen bleibt das Smartphone komfortabler. Die Osmo 360 ist daher als eine Ergänzung für Situationen zu sehen, in denen ungewöhnliche Perspektiven gefragt sind oder man beim Filmen möglichst wenig verpassen möchte.Amazon bietet die DJI Osmo 360 Essential Combo derzeit reduziert an. Wer ohnehin vor dem Urlaub über eine 360-Grad-Kamera für neue Perspektiven nachdenkt, bekommt hier ein tolles Einsteiger-Paket aus Kamera, Zusatzakku und Selfie-Stick. function open_amazon(link) { if (navigator.userAgent.indexOf("Firefox") != -1) { window.open(link, '_blank'); } else { var tag = document.createElement('a'); tag.setAttribute('href', link); tag.innerHTML = "amzn"; tag.click(); } } Produkthinweis DJI Neo 2 Fly More Combo (nur Drohne), Start und Landung auf der Handfläche, Gestensteuerung, ActiveTrack... 275,00 EUR 329,00 EUR The post DJI Osmo 360 ausprobiert: 360-Grad-Kamera für Reise und Action first appeared on ifun.de.