24.06.2026 12.43Online seit heute, 12.43 UhrIm erweiterten Präsidium der Wirtschaftskammer soll heute die Senkung der Kammerumlage 2 (KU2) fixiert werden, was den Unternehmen 100 Mio. Euro an Lohnnebenkosten ersparen soll.Zugleich will die Kammer auf Mehreinnahmen verzichten, die ab 2028 durch eine Belastung von über 60-jährigen Dienstnehmenden entstehen würden. Ältere Mitarbeiter sollen laut Budgetplan dann Beiträge zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) leisten, was auch der Kammer mehr Geld bringen würde.Die Wirtschaftskammer sucht unter der neuen Chefin Martha Schultz den Weg in ruhigere Fahrwasser und vor allem Möglichkeiten zum Sparen. Der Kammerapparat gilt als aufgebläht. So werden in der Bundeskammer in Wien 200 von 800 Stellen gestrichen. Auch von den Landeskammern werden Einsparungen verlangt. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.