Simbabwes „Krokodil“ schnappt nach Macht

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Hunger und Armut will Simbabwes Präsident Emmerson Mnangagwa nachhaltig bekämpfen. Wohlstand bis 2030 lautet seine Vision, die auch die am Montag startende Konferenz der Regierungspartei ZANU-PF prägen wird. Doch die von ihm angestrebte wirtschaftliche Öffnung, die etwa die Landrückgabe an einige weiße Bauern umfasst, wird innenpolitisch von einer kontroversen Verfassungsreform begleitet. Kritikerinnen und Kritiker werfen dem als „Krokodil“ bekannten Mnangagwa vor, seine Macht zunehmend absichern zu wollen.