Zu warmes Meer heizt „El Nino“ weiter an

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Die für das Wetterphänomen „El Nino“ entscheidende Meeresregion ist aktuell so warm wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Laut Daten der Plattform „Climate Reanalyzer“ der University of Maine in den USA hat die durchschnittliche Meeresoberflächentemperatur in der „Nino 3.4“-Region mit Stand 5. Oktober erstmals die 30-Grad-Marke erreicht, wie am Donnerstag bekanntgegeben wurde. Damit liegt die Wassertemperatur 3,39 Grad über dem Durchschnitt des Referenzzeitraums von 1991 bis 2020. Experten sind besorgt, denn das zu warme Meer heizt „El Nino“ weiter an.