Pilzsuche im Bezirk Gmunden endet mit Sturz in Bach – Frau von Rettungskräften geborgen

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(Symbolfoto) - fotostore.atGmunden am 10.10.2026 – Eine 58-jährige Frau aus Linz stürzte bei einer Pilzsuche im Bezirk Gmunden in einen Bach und musste von Rettungskräften geborgen werden. Am Vormittag des 10. Oktober 2026 begab sich eine 58-jährige Linzerin in den angrenzenden Wald ihres elterlichen Wohnhauses im Bezirk Gmunden, um Speisepilze zu sammeln. Im weglosen Gelände verlor sie das Gleichgewicht und stürzte zwischen 10 und 20 Meter eine steile Böschung hinab in einen leicht wasserführenden Bach. Dabei zog sie sich Verletzungen unbestimmten Grades zu und war nicht mehr in der Lage, selbstständig aus dem Bachbett zu klettern. Zudem hatte sie kein Mobiltelefon bei sich, um Hilfe zu rufen.Nachdem die Frau längere Zeit nicht zurückkehrte, begann ihr 80-jähriger Vater etwa eineinhalb Stunden später mit der Suche nach seiner Tochter. Erst nach einer weiteren Stunde konnte er durch Zurufe Kontakt zu ihr herstellen. Er kehrte daraufhin zum Wohnhaus zurück und alarmierte gegen 13:30 Uhr die Rettungskräfte.Die Einsatzkräfte der Bergrettung und der Notarzt des Notarzthubschraubers konnten die Frau rasch lokalisieren und medizinisch erstversorgen. Aufgrund der kühlen Witterung zeigten sich bereits Anzeichen von leichter Unterkühlung. Mit einer Gebirgstrage wurde die Verletzte rund 200 Meter flussabwärts transportiert und dort an den Rettungsdienst übergeben.Bei Pilzsuche in Bach gestürzt Bezirk Gmunden Eine 58-jährige Linzerin begab sich am 10. Oktober 2026 gegen 10:30 Uhr in den dem elterlichen Wohnhaus angrenzenden Wald im Bezirk Gmunden um Speisepilze zu sammeln. Dabei stürzte sie in dem weglosen Gelände zwischen 10 und 20 Meter über eine steile Böschung in einen leicht wasserführenden Bach und verletzte sich unbestimmten Grades. Sie konnte nicht mehr selbstständig aus dem Bachbett klettern und hatte kein Mobiltelefon bei sich. Ihr 80-jähriger Vater machte sich nach etwa eineinhalb Stunden Sorgen um seine Tochter und begann mit der Suche. Nach einer weiteren Stunde konnte er durch Rufen Kontakt zu seiner Tochter herstellen. Er begab sich zurück zum Wohnhaus und alarmierte gegen 13:30 Uhr die Rettungskräfte. Die Linzerin konnte von der Bergrettung und vom Notarzt des Notarzthubschraubers rasch lokalisiert und versorgt werden. Aufgrund der Witterung traten bereits leichte Unterkühlungssymptome auf. Sie wurde mit der Gebirgstrage etwa 200 Meter flussabwärts getragen und konnte dort an die Rettung übergeben werden.Presseaussendung am 10.10.2026