Gescheiterte Hinrichtung: Pike „kognitiv verwirrt“

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07.10.2026 23.53Online seit gestern, 23.53 UhrEine Woche nach der gescheiterten Hinrichtung im US-Bundesstaat Tennessee haben Anwälte gestern über den Gesundheitszustand der zum Tode verurteilten US-Amerikanerin Christa Pike informiert.Die 50-Jährige sei „kognitiv immer noch sehr verwirrt“, sagte Pikes Anwalt Randy Spivey. Sie sei sich jedoch im Klaren darüber, dass der Staat versucht habe, sie hinzurichten.Ihre ersten Worte nach dem Aufwachen im Krankenhaus seien gewesen: „Wo bin ich und wer seid ihr?“ Die verurteilte Mörderin habe ein Blutgerinnsel in einem ihrer Arme und könne beide nicht Arme bewegen.„Wir wissen nicht, ob und inwieweit sie die Funktion ihrer Arme wiedererlangen wird“, sagte Spivey. Außerdem sei Pike an einer Lungenentzündung erkrankt und werde künstlich ernährt. Sie habe einen langen Weg der Genesung vor sich.„Am Montagabend waren wir der Auffassung, dass Christa hirntot sei und dass die lebenserhaltenden Maßnahmen am nächsten Tag beendet würden“, sagte Spivey. Am Dienstag sei sie jedoch „zur großen Überraschung aller“ aufgewacht und habe gesprochen.Lesen Sie mehr …