Gewalt durch bewaffnete Milizgruppen, eine große Zahl an Binnenflüchtlingen und eine schlechte Infrastruktur stellen die Helfer und Helferinnen vor große Hürden bei der Eindämmung des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo). Allein in der besonders betroffenen Provinz Ituri an der Grenze zu Uganda und dem Südsudan leben laut UNO mehr als 920.000 Binnenflüchtlinge. Zudem ist die Sorge vor einer Ausbreitung der tödlichen Viruserkrankung in andere Länder groß.