487 getötete Tiere und eine sehr hohe Dunkelziffer lautet die Bilanz eines am Mittwoch publizierten Berichts zur Wildtierkriminalität von Birdlife und WWF Österreich. Diese Zahlen gelten für den Berichtszeitraum von 2017 bis 2025 und Greifvögel waren dabei die meist betroffene Art. Insgesamt waren rund vier Fünftel (81 Prozent) der Opfer Vögel - allein bei den Mäusebussarden wurden 107 Exemplare gezählt. Als Konsequenz fordern die beiden NGOs einen nationalen Aktionsplan.