Vor zwei Monaten hat die EU-Chemiebehörde (ECHA) ein weitreichendes Verbot der "Ewigkeitschemikalien" PFAS empfohlen und dazu zwei Risikoanalysen publiziert. Sie sollen Grundlage für einen Gesetzesvorschlag der EU-Kommission sein. Nach dem offiziellen Ende der EU-weiten Konsultation zu einem möglichen Verbot der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen hat die Umweltschutz-NGO Greenpeace Österreich rasches Handeln eingefordert und auf fluorfreie Alternativen verwiesen.