Bodycameinsatz im Straf- und Maßnahmenvollzug ab Juni

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26.05.2026 11.16Online seit heute, 11.16 UhrJustizministerin Anna Sporrer (SPÖ) hat in der Nacht auf heute im Rahmen einer Aussendung Eckpunkte für den österreichweiten Einsatz von Bodycams im Straf- und Maßnahmenvollzug ab Juni präsentiert. Die 500 geplanten Geräte seien „ein wichtiger Schritt für einen modernen, humanen und effektiven“ Vollzug, wurde Sporrer zitiert.Die Umsetzungsschritte wurden zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Generaldirektion für den Strafvollzug und den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen erstellt. Für die Umsetzung ist ein einmaliges Budget von rund 900.000 Euro vorgesehen, die jährlichen Kosten wurden mit 80.000 Euro angesetzt.„Sie schützen unsere Bediensteten vor Übergriffen und unberechtigten Vorwürfen, während sie gleichzeitig die Rechte und die Sicherheit der Insassinnen und Insassen wahren. Transparenz schafft Deeskalation auf beiden Seiten“, nannte Sporrer die Vorteile des Einsatzes von Bodycams. Sie werden nach Abschluss der derzeitigen Informations- und Einführungsveranstaltungen ab Juni in zwei Phasen flächendeckend eingeführt. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.