Seit Anfang des Jahres wurden laut Umweltministerium bereits 97.600 Reparaturbons eingelöst, um über die sogenannte "Geräte-Retter-Prämie" kaputte Haushalts- und Elektronikgeräte günstig reparieren zu lassen. "Wir sehen, dass Reparaturen im Alltag wieder stärker an Bedeutung gewinnen", betonte Minister Norbert Totschnig (ÖVP) in einer Aussendung. Ob die "Geräte-Retter-Prämie" trotz Spardrucks auch nach 2026 fortgesetzt wird, ist aber noch Teil der Budgetverhandlungen.