KI-Chips an chinesische Firmen: USA schließen Schlupfloch

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31.05.2026 23.08Online seit heute, 23.08 UhrDie US-Regierung geht überraschend gegen den Export hochmoderner Chips für Künstliche Intelligenz (KI) an Auslandstöchter chinesischer Konzerne vor. Das Handelsministerium in Washington veröffentlichte heute neue Richtlinien, um ein seit einem Jahr bestehendes Schlupfloch zu schließen. Dieses hatte es Unternehmen offenbar ermöglicht, die weltweit fortschrittlichsten Prozessoren – wie die Rubin- und Blackwell-Chips von Nvidia sowie MI350x-Chips von AMD – an chinesische Firmen mit Sitz außerhalb der Volksrepublik zu liefern.Das Schlupfloch war im Mai 2025 entstanden, als die Regierung von US-Präsident Donald Trump die Durchsetzung einer noch unter seinem Vorgänger Joe Biden erlassenen Regelung zum weltweiten Zugang zu KI-Chips aussetzte. Dadurch könnten Hunderttausende der Hochleistungschips an Niederlassungen chinesischer KI-Firmen in Ländern wie Malaysia gelangt sein. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.