Gewitterfront in Oberösterreich fordert zahlreiche Einsatzkräfte

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FOTOKERSCHIBezirk Kirchdorf an der Krems, Magdalenaberg-Kremsmünster-Micheldorf-Ried im Traunkreis.Eine heftige Gewitterfront ist heute über Oberösterreich hinweggezogen. Laut Landesfeuerwehrkommando sind die Feuerwehren zu bisher 190 Einsätzen gerufen worden, wobei vor allem umgestürzte Bäume die Einsatzkräfte beschäftigt haben. Kurz vor 17.00 Uhr zog die Gewitterfront vom Mühlviertel in den Süden des Landes. Am häufigsten wurden die Einsatzkräfte zu umgestürzten Bäumen gerufen, die Verkehrswege blockiert haben. Insgesamt verzeichnete das Landesfeuerwehrkommando zwischen 17.00 und 19.00 Uhr an die 190 Einsätze, die von 180 Feuerwehren mit an die 2.700 Einsatzkräften abgearbeitet worden sind. Vor allem SturmschädenNeben dem Freimachen von Verkehrswegen, die aufgrund von umgestürzten Bäumen blockiert waren, mussten vereinzelt auch überflutete Keller ausgepumpt oder vermurte Straßen freigeschaufelt werden. Besonders betroffen waren laut LFK die Bezirke Ried, Wels-Land und Grieskirchen. Gegen 19.00 Uhr hat sich die Situation wieder beruhigt, so das Landesfeuerwehrkommando.30.000 Haushalte für kurze Zeit ohne StromDurch umgestürzte Bäume ist in einigen Bezirken auch die Stromversorgung unterbrochen gewesen. Besonders betroffen hier der Bezirk Kirchdorf. Laut Netz OÖ waren gegen 18.00 Uhr etwa 30.000 Haushalte ohne Strom, wobei die Versorgung schrittweise wieder hergestellt wird, wird versichert.Über größere Schäden ist derzeit nichts bekannt.Textquelle: Onlineredaktion one.orf.at, Onlinebeitrag vom 30.Mai 2026,19.29 Uhr.