30.05.2026 23.00Online seit heute, 23.00 UhrDie Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat Zugang zu der von einer Drohne getroffenen Turbinenhalle im von Russland kontrollierten Kernkraftwerk Saporischschja gefordert. Die Behörde sei über einen Angriff informiert worden, bei dem ein Loch in die Wand der Halle gerissen worden sei, teilte die IAEA auf der Plattform X heute mit.Laut IAEA handelt es sich um den ersten Drohnenangriff innerhalb des Kraftwerksgeländes seit April 2024. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi zeigte sich ernsthaft besorgt über den Vorfall. Angriffe auf Atomanlagen seien wie ein Spiel mit dem Feuer, sagte er.Nach Angaben des russischen staatlichen Atomkonzerns Rosatom handelt es sich um eine ukrainische Drohne. Wichtige Anlagen seien bei der Explosion nicht beschädigt worden, es sei jedoch ein Loch in die Wand einer Turbinenhalle gerissen worden, erklärt Rosatom-Chef Alexej Lichatschow. Das ukrainische Militär wies die russische Behauptung zurück und bezeichnet diese als „Propagandatrick“. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.