Höhlenunglück in Laos: Gerettete sollen helfen

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31.05.2026 13.54Online seit heute, 13.54 UhrNach dem Höhlenunglück in Laos sollen Hinweise von fünf aus einer überfluteten Höhle geretteten Männern bei der Suche nach den zwei letzten Vermissten helfen. Die Suche nach den beiden Männern werde auf Grundlage von Angaben der Geretteten fortgesetzt, sagte der malaysische Rettungstaucher Lee Kian Lie heute.Das laotische Rettungsteam erklärte, die Angaben der Überlebenden seien „entscheidend“ für ihren Einsatz.Nach Sturzflut eingeschlossenAuf der Suche nach Gold waren sieben Dorfbewohner am 20. Mai in die weitverzweigte Höhle in einer abgelegenen Gegend von Xaysomboun im Zentrum des Landes hinabgestiegen.Bei einer Sturzflut drang Wasser ein und schnitt ihnen den Rückweg ab. Helfer hatten seitdem unablässig Wasser abgepumpt, um Rettern den Zugang zu ermöglichen.Geretteter: „Haben darauf gewartet zu sterben“Die fünf Überlebenden wurden ins Krankenhaus gebracht. Einem Radiosender berichteten sie von ihrer Gefangenschaft unter Tage. Laut dem Mann hatte sich Verzweiflung bei den Männern breit gemacht.„Ich habe gesagt, wenn keine Taucher zur Hilfe kommen, ist unsere Überlebenschance gleich null. Wir haben nur darauf gewartet zu sterben“, berichtete einer der Überlebenden. Ein weiterer Geretteter sagte, die beiden noch vermissten Männer seien weiter als alle anderen in das Höhlensystem hinabgestiegen.