Eingeklemmtes Bein: Höhlenforscher in Italien gerettet

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01.06.2026 12.40Online seit heute, 12.40 UhrEin Höhlenforscher ist in Norditalien nach einer stundenlangen Rettungsaktion aus einer Höhle befreit worden. Der Mann war gestern in der Grotta dei Cinghiali Volanti bei Garessio in der Region Piemont in rund 120 Meter Tiefe mit einem Bein unter einem Felsen eingeklemmt worden. In der Früh meldete die Bergwacht, dass der Mann, ein etwa 20 Jahre alter Italiener, befreit und in ein Spital gebracht wurde.Mehr als 50 Einsatzkräfte waren an der Rettungsaktion beteiligt. Diese gestaltete sich wegen der Gegebenheiten der unterirdischen Umgebung und der Beschaffenheit des Weges schwierig. Die Einsatzkräfte erreichten den Höhlenforscher letztlich, entfernten den Fels und befreiten den jungen Mann.Die Höhle liegt auf etwa 1.200 Meter Höhe in dem Karstgebiet Rocca d’Orse-Val d’Inferno. Die Gegend ist ein beliebtes Ziel für Höhlenforscherinnen und -forscher. Nach Angaben des TV-Senders RAI gibt es dort mehr als 600 bereits erkundete Hohlräume, darunter Höhlen, Schächte und große unterirdische Systeme. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.