Nach dem tödlichen Schussangriff im Zentrum der polnischen Stadt Krakau hat Polens Premier Donald Tusk von einem Akt des „Terrorismus“ gesprochen. Ein Mann hatte Samstagnachmittag sechs Menschen erschossen und 16 verletzt. Zuvor dürfte der Verdächtige zudem nahe Angehörige getötet haben. Laut Polens Innenminister war der mutmaßliche Schütze von „rechtsextremen Ideologien fasziniert“.