Neue Bombendrohungen gegen Flüge in Europa

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06.11.2026 12.30Online seit heute, 12.30 UhrNeue Bombendrohungen gegen Flüge in Europa: Betroffen waren heute mindestens acht Flüge von und nach Prag. „Die Drohungen betreffen ankommende Flüge aus Dänemark, Spanien und Großbritannien. Bei den abfliegenden Flügen handelt es sich um Flüge in die Niederlande, nach Zypern, Rumänien, Italien und Großbritannien“, sagte eine Flughafensprecherin.In Portugal wurde nach Polizeiangaben ein Ryanair-Flug von Lissabon nach Rom Ziel einer Bombendrohung. Diese stellte sich den Angaben zufolge jedoch als falsch heraus. Dutzende Flüge in Europa waren in dieser Woche bereits Ziel von falschen Bombendrohungen.Nachrichten von „Männerstaat“In einer Nachricht, die an mehrere Mailadressen des Flughafens von Sofia geschickt wurde, hieß es, es seien Sprengkörper auf mehreren Flügen und im Flughafen platziert worden.„Wir, die Kämpfer des Männerstaats, werden mit unseren heutigen Taten in die Geschichte eingehen. Euer feministisches Regime wird sich für immer daran erinnern“, hieß es weiter. Auch in Italien waren Nachrichten von der Gruppe eingegangen. In Russland gibt es eine rechtsextreme und antifeministische Gruppierung namens „Männerstaat“. Zunächst ließ sich nicht verifizieren, ob sie hinter der Nachricht steckt.Bombendrohungen gegen irische MedienDrohungen sind auch gegen irische Medienhäuser eingegangen. Die Beschäftigten des irischen Rundfunksenders RTE und anderer Medienhäuser wurden in Sicherheit gebracht.Die Gebäude weuden von der irischen Polizei, auch Gardai genannt, durchsucht. Nach Angaben der Polizei richten sich die Drohungen nicht nur gegen Medien in Irland, sondern auch gegen Medienorganisationen in anderen europäischen Ländern. „Wir sind uns einer Drohung bewusst, die gegen Medienorganisationen hierzulande und in Europa ausgesprochen wurde“, teilte die Polizei laut RTE mit. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.