07.11.2026 10.16Online seit heute, 10.16 UhrNach einer Serie von Bombendrohungen gegen Flüge ermitteln die italienischen Behörden wegen des Verdachts der Störung der öffentlichen Ordnung. Verfahren wurden bereits in Mailand, Rom und Busto Arsizio eingeleitet, hieß es heute. Die Ermittlungen werden von der Nationalen Anti-Mafia- und Anti-Terrorismus-Staatsanwaltschaft koordiniert. Die Ermittler schließen eine europaweite Koordination der Aktionen nicht aus.Internationale Kooperationskanäle wurden aktiviert, um die Server und IP-Adressen zu identifizieren, über die die E-Mails verschickt wurden. Erste Hinweise deuteten darauf hin, dass die Nachrichten über kompromittierte E-Mail-Konten oder Dienste zur Anonymisierung der Absender, darunter Proton Mail, versandt worden sein könnten.Auch die europäische Polizeibehörde Europol steht nach Angaben aus Italien bereit, die nationalen Ermittlungsbehörden zu unterstützen. Für die kommende Woche ist zudem in Brüssel ein Treffen der Luftsicherheitsexperten aus den 27 EU-Mitgliedsstaaten geplant. Dabei sollen mögliche Schutzmaßnahmen erörtert werden. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.