Die Reaktionen auf den geplanten Unterstützungsfonds für Alleinerziehende sind weitgehend positiv. Während der am Freitag endenden Begutachtung begrüßten Organisationen und Institutionen wie Arbeiterkammer (AK), Gewerkschaftsbund (ÖGB), Caritas und Volkshilfe den Gesetzesentwurf. Kritikpunkte sind etwa ein fehlender Rechtsanspruch und die Begrenzung des Fonds auf 35 Millionen Euro pro Jahr sowie die Einschränkung auf jene, die gar keinen Unterhalt erhalten.