17-jähriger Syrer wollte möglichst viele „Ungläubige“ killen: Familiennachzug bedeutet immer öfter Terrornachzug

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Der Fall des 17-jährigen Ali A., der vor einer Woche in Hamburg verhaftet wurde, weil er offenbar sogar aus der Psychiatrie heraus, in der bereits einsaß, einen Terroranschlag plante, bei dem er möglichst viele „Ungläubige“ ermorden wollte, lenkt die Aufmerksamkeit auf einen Aspekt des deutschen Migrationsirrsinns, der wenig Beachtung findet – nämlich den unsäglichen Familiennachzug. […]