Einigung mit Behörden: Apple Intelligence startet bald in China

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Nach monatelangen Verzögerungen steht Apple Intelligence offenbar kurz vor dem Start in China. Einem Bericht nach hat Apple die erforderliche Genehmigung der chinesischen Cyberspace-Behörde erhalten. Damit ist eine der letzten regulatorischen Hürden für die Einführung der KI-Funktionen auf iPhones, iPads, Macs und der Vision Pro genommen.Um die strengen chinesischen Vorschriften für generative KI einzuhalten, setzt Apple laut Reuters auf zwei lokale Partner. Alibaba wird sein Sprachmodell Qwen in Apple Intelligence integrieren, während Baidu an der Anpassung weiterer KI-Funktionen für chinesische iPhone-Nutzer mitarbeitet. Diese Zusammenarbeit war notwendig, da China ausländischen Unternehmen den Betrieb generativer KI-Dienste ohne lokale Partner nicht erlaubt.Alibaba bestätigte bereits, dass sein Qwen-Modell in den chinesischen Versionen von iOS, iPadOS, macOS und visionOS zum Einsatz kommen wird. Apple selbst hat sich zu den Berichten bislang nicht offiziell geäußert.Wichtiger Schritt für Apples China-GeschäftDie Einführung von Apple Intelligence gilt als wichtiger Baustein für Apples Wettbewerbsfähigkeit in China. Während Konkurrenten wie Huawei, Xiaomi und Oppo bereits seit Längerem umfangreiche KI-Funktionen anbieten, mussten chinesische iPhone-Nutzer bislang auf Apples neue KI-Plattform verzichten.Einen konkreten Veröffentlichungstermin für Apple Intelligence in China gibt es derzeit noch nicht. Mit der behördlichen Registrierung sind jedoch die wichtigsten regulatorischen Voraussetzungen erfüllt. Beobachter gehen deshalb davon aus, dass Apple die KI-Funktionen in einer der nächsten Versionen von iOS 27 freischalten könnte.Der Beitrag Einigung mit Behörden: Apple Intelligence startet bald in China erschien zuerst auf Apfelpage.