Gesundheit - Russland dementiert Maßnahmen nach angeblichem Pestfall

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Nach Berichten über den Tod einer Laborantin in Sibirien an den Folgen von Lungenpest haben die russischen Behörden die Verhängung von Quarantänemaßnahmen dementiert. Online verbreitete Dokumente, wonach in der ostsibirischen Region Irkutsk verschärfte Hygienemaßnahmen angeordnet wurden, seien falsch, erklärte die Gesundheitsbehörde Rospotrebnadsor am Dienstag. Die US-Regierung forderte Moskau unterdessen zur Transparenz auf.