Agentur: Österreich schickt Asylsuchende nach Italien zurück

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19.08.2026 18.20Online seit heute, 18.20 UhrNach Deutschland und der Schweiz hat auch Österreich damit begonnen, Asylsuchende nach Italien zurück zu überstellen. Seit dem Inkrafttreten des neuen EU-Asyl- und Migrationspakts am 12. Juni seien bereits vier Menschen nach Italien gebracht worden, meldete die italienische Nachrichtenagentur LaPresse heute unter Berufung auf das österreichische Innenministerium.Die Überstellungen erfolgten demnach mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nach den neuen Regeln kann die zuständige Behörde einer ausreisepflichtigen Person ein Zug- oder Busticket zur Verfügung stellen, um sie in den für das Asylverfahren zuständigen EU-Staat zurückzubringen.Bei den vier Fällen handelt es sich um Dublin-Fälle. Gemeint sind Menschen, die zunächst in einem EU-Land angekommen sind und anschließend in einen anderen Mitgliedstaat weitergereist sind, um dort einen Asylantrag zu stellen. Nach den europäischen Zuständigkeitsregeln ist grundsätzlich der Staat der ersten Einreise für die Prüfung des Asylantrags verantwortlich. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.