Der Entwickler Tim Kaltenbrunner macht uns auf seine App Babyphone Timmy aufmerksam. Zielgruppe sind Eltern und Betreuungspersonen, die zwei vorhandene Smartphones als Babyphone nutzen wollen. Ein Gerät bleibt dabei im Kinderzimmer, das zweite wird von den Eltern als Empfänger genutzt.Grundsätzlich ähnelt Timmy der kürzlich von uns vorgestellten App LIL1. Auch dort werden Smartphones als Babyphone genutzt, sodass keine zusätzliche Hardware nötig ist. Timmy ist allerdings nicht auf iPhones beschränkt, sondern lässt sich auch in gemischten Setups verwenden. So können ein iPhone und ein Android-Gerät miteinander verbunden oder ein Webbrowser einbezogen werden. Im Gegensatz zu LIL1 kommuniziert Timmy nicht lokal, sondern über eine Internetverbindung.Audio, Video und verschlüsselte ÜbertragungStandardmäßig überträgt die App lediglich den Ton, bei Bedarf lässt sich auch das Live-Bild zuschalten. Nach Angaben des Entwicklers erfolgt die Übertragung über WebRTC und ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Bei der Einrichtung gleichen Nutzer zusätzlich einen Sicherheitscode ab. Damit soll sichergestellt werden, dass tatsächlich nur die vorgesehenen Geräte miteinander verbunden sind.Bei Geräuschen aus dem Kinderzimmer informiert die App die Elternseite und stellt die Verbindung nach einem Netzwerkwechsel automatisch wieder her. Bleibt das Signal länger als 15 Sekunden aus, wird die Elternseite ebenfalls informiert.Einschlafhilfen als ZugabeErgänzend bietet Timmy verschiedene Einschlafhilfen, die beruhigend auf das Baby wirken sollen. So lassen sich beispielsweise gleichmäßige Hintergrundklänge abspielen, die laut Entwickler das Einschlafen erleichtern sollen.Die App lässt sich 30 Tage kostenlos testen. Danach kann man Timmy zum Preis von 1 Euro pro Monat nutzen. Das Abo muss lediglich auf einem Gerät abgeschlossen werden. Anschließend lässt sich Timmy auf dem Eltern- und dem Kinderzimmer-Smartphone sowie zusätzlich im Webbrowser verwenden.Babyphone Timmy - Video App (Kostenlos+, App Store) →Der Beitrag Timmy: Babyphone-App kombiniert iPhones und Android-Geräte Wurde zuerst auf iphone-ticker.de veröffentlicht.