17.08.2026 08.11Online seit heute, 8.11 UhrDie Bekämpfung des Brandes im Naturschutzgebiet Hohes Venn in Belgien an der Grenze zu Deutschland geht weiter. Die Maßnahmen würden bei Tageslicht nun wieder intensiviert, sagte Franz-Karl Boden, Stellvertreter der Bürgermeisterin der deutschen Grenzstadt Monschau. In der Nacht sei das Feuer nicht weiter vorgerückt. Jetzt regne es leicht.Im Moment gehe man nicht davon aus, dass das Feuer auf deutsches Gebiet überspringe, so Boden. Etwa 30 Bewohner und Bewohnerinnen von Monschau-Kalterherberg waren gestern Abend wegen einer möglichen starken Rauchbelastung anderswo untergebracht worden.Der Waldbrand im Hohen Venn ist der größte der belgischen Geschichte. Die Bekämpfung sei besonders schwierig, sagte der belgische Feuerwehrkommandant Luc Burette. Durch den Boden, der aus Torf besteht, und das Gras an der Oberfläche könne sich der Brand schnell ausbreiten. Auch die deutsche Bundeswehr beteiligt sich an der Bekämpfung des Brandes. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.