Eine globale Analyse der Verbreitungsgebiete von 1.758 Schmetterlingsarten – zehn Prozent aller bekannten Arten – ergab, dass 80 Prozent ihre Verbreitungsgebiete ausgeweitet haben und 79 Prozent aller erfassten Verschiebungen mit Klimawandel und Extremwetter in Zusammenhang stehen. Die neue Studie, veröffentlicht in „Nature Ecology & Evolution“, berichtet zudem von Verkleinerungen der Verbreitungsgebiete bei 27 Prozent der […]Der Beitrag Veränderungen größer als angenommen: Klimawandel führt zu globalen Verschiebungen in der Schmetterlingsverbreitung erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.