Für Belgien, den nächsten Gegner der US-Nationalmannschaft bei der Fußball-WM, handelt es sich um einen „Aprilscherz“, für andere stellt die Causa „alles infrage“: Eine vom Weltfußballverband (FIFA) zurückgezogene Rote Karte und die damit aufgehobene Sperre für den US-Stürmer Folarin Balogun überschattet seit Sonntag die WM. Im Raum steht der Vorwurf einer Intervention durch US-Präsident Donald Trump bei FIFA-Chef Gianni Infantino. Das wäre selbst in einer an Skandalen nicht armen WM-Geschichte beispiellos.