Der Gesetzesentwurf zum Social-Media-Mindestalter ab 14 Jahren wird am (heutigen) Montag in Begutachtung und an die EU-Kommission zur Notifizierung geschickt. Das hat die Bundesregierung beim Sommerministerrat in Wals-Siezenheim bekanntgegeben. Damit soll der Zugang für Kinder zu Plattformen, die auf Suchtmechanismen basieren, beschränkt werden, hieß es. Betroffen sind unter anderem TikTok, Instagram, YouTube und Snapchat. Messenger-Dienste wie WhatsApp sind nicht umfasst.