Im Streit um die Zulagenstreichung bei den Diplomrechtspflegerinnen und -pflegern rüstet sich die Justizgewerkschaft nach einer ersten ergebnislosen Verhandlungsrunde mit dem Justizministerium für Proteste. Wegen der "Blockadehaltung des Dienstgebers" wurde beim GÖD-Präsidium um Streikfreigabe angesucht, schrieb der Vorsitzende Werner Gschwandtner in einem am Donnerstag verschickten GÖD-Newsletter. Außerdem sollen weitere Verhandlungen direkt auf höchster Ebene stattfinden.