St. Georgen, als Fundort der Urrebe, der „Mater Veltlinis“, befindet sich in einem dynamischen Wandel. Das Dorf war immer eine Weinbaugemeinde, wobei sich der Weinbau und die Anbauflächen für Weingärten drastisch reduziert haben. Es hat sich ein Spannungsfeld aufgebaut zwischen einer bäuerlichen Dorfgemeinde und der Entwicklung zu einem lebendigen Stadtbezirk der Freistadt Eisenstadt.