27.07.2026 09.43Online seit heute, 9.43 UhrSeit drei Nächten gibt es keine gegenseitigen Angriffe der USA und des Iran. Laut iranischen Angaben von heute wurden bei den US-Angriffen davor schwere Schäden an der Wasserversorgung im Landessüden verursacht.18 Einrichtungen, darunter Meerwasserentsalzungsanlagen, seien beschädigt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf einen Behördenvertreter der Provinz Hormusgan. Zehn Anlagen seien bei den Luftangriffen vollständig zerstört worden.Dem Bericht nach wurde gleich zu Beginn der jüngsten Eskalation Anfang Juli eine Meerwasserentsalzungsanlage auf der Insel Keschm durch die Angriffe außer Betrieb gesetzt. Dadurch sei die Wasserversorgung für gut 120.000 Menschen beeinträchtigt worden. Eine unabhängige Bestätigung der Berichte gab es nicht.Schäden an der Wasserversorgung treffen die Zivilbevölkerung im Süden des Iran besonders hart. Seit Jahren herrscht im Hochsommer extreme Trockenheit. Tagsüber steigen die Temperaturen regelmäßig über 40 Grad. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.