Die Weltanschauung und die nationale bzw. ethnische Herkunft waren 2025 die häufigsten Motive für vorurteilsmotivierte Straftaten. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten "Lagebericht Hate Crime" des Innenministeriums hervor. Die Anzahl der registrierten Hassverbrechen blieb 2025 mit 6.751 annähernd gleich (2024: 6.786). Als negative Entwicklung strich Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) im Bericht heraus, dass diese Form der Kriminalität jünger und digitaler wird.