(Symbolfoto) - fotostore.atSt. Martin im Mühlkreis am 26.07.2026 – Im Rahmen einer großangelegten Schwerpunktkontrolle anlässlich einer Tuningveranstaltung im Bezirk Rohrbach wurden zahlreiche Verstöße festgestellt. Am 24. und 25. Juli 2026 führten Einsatzkräfte der Landesverkehrsabteilung Oberösterreich, der Bezirkspolizeikommanden Rohrbach und Urfahr-Umgebung sowie Strafreferenten der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach intensive Kontrollen im Umfeld einer Tuningveranstaltung in St. Martin im Mühlkreis durch. Die technische Überprüfung der Fahrzeuge wurde dabei von Sachverständigen des Amtes der oberösterreichischen Landesregierung unterstützt.Insgesamt wurden 233 Fahrzeuge kontrolliert, davon mussten 51 einer sofortigen technischen Überprüfung unterzogen werden. Bei 16 Fahrzeugen wurden schwere technische Mängel mit Gefahr im Verzug festgestellt – die Kennzeichen wurden daher direkt vor Ort abgenommen. Besonders auffällig war ein manipuliertes Fahrzeug, das bei einer Lärmmessung anstatt der erlaubten 77 Dezibel einen Wert von 119 Dezibel erreichte.Die Polizei erstattete insgesamt 87 Anzeigen wegen technischer Mängel. Die Bezirkshauptmannschaft Rohrbach stellte Strafbescheide in Gesamthöhe von 8.760 Euro aus. Für kleinere Übertretungen wurden Organstrafverfügungen eingehoben. Ebenso wurde ein Lenker ohne gültige Lenkberechtigung angehalten, ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und Anzeige erstattet.Auch die Geschwindigkeit wurde im Rahmen der Aktion überwacht: Bei 3.403 Fahrzeugen wurden Messungen durchgeführt, 94 Lenker erwartet eine Anzeige wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Der höchste gemessene Wert lag bei 169 km/h auf einer Strecke mit erlaubten 100 km/h. Der betreffende Motorradlenker konnte direkt nach der Messung angehalten werden, ihm wurde der Führerschein umgehend abgenommen.Zahlreiche Anzeigen bei Schwerpunktkontrollen Landesverkehrsabteilung Oberösterreich/Bezirk Rohrbach Illegales Fahrzeugtuning, Lärmentwicklung und Geschwindigkeitsüberschreitungen – zahlreiche Anzeigen ergaben sich aus einer großangelegten Schwerpunktaktion im Bezirk Rohrbach. Am Freitag, den 24. Juli 2026, von 14 Uhr bis 2 Uhr und am Samstag, den 25. Juli 2026 von 8 Uhr bis 17 Uhr, führten Polizisten der Landesverkehrsabteilung Oberösterreich, der Bezirkspolizeikommanden Rohrbach und Urfahr-Umgebung sowie Strafreferenten der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach anlässlich einer Tuningveranstaltung im Gemeindegebiet von St. Martin im Mühlkreis gemeinsame Kontrollen im Umfeld der Veranstaltung durch. Die technische Überprüfung der Fahrzeuge erfolgte durch Sachverständige des Amtes der oberösterreichischen Landesregierung. Im Rahmen der Schwerpunktaktion wurden insgesamt 233 Fahrzeuge kontrolliert, davon 51 einer sofortigen technischen Überprüfung unterzogen. Bei 16 Fahrzeugen wurden schwere technische Mängel mit Gefahr im Verzug festgestellt, woraufhin die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen wurden. Bei den Lärmmessungen wurde bei einem Fahrzeug mit manipulierter Abgasanlage statt der genehmigten 77 Dezibel ein Wert von 119 Dezibel gemessen. Insgesamt wurden 87 Anzeigen wegen technischer Mängel erstattet. Von der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach wurden Strafbescheide in der Gesamthöhe von 8760 Euro ausgestellt. Für geringfügige Übertretungen hoben die Polizisten Organstrafverfügungen ein. Außerdem hielten die Beamten einen Lenker ohne gültige Lenkberechtigung an. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und Anzeige erstattet. Zudem wurde bei 3.403 Fahrzeugen die Geschwindigkeit gemessen, 94 Lenker werden wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit angezeigt. Der höchste Wert wurde bei einem Motorradlenker gemessen: dieser lag bei 169 km/h statt der erlaubten 100 km/h. Der Motorradlenker konnte unmittelbar nach der Messung durch eine Streife angehalten werden, ihm wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen.Presseaussendung LPD Oberösterreich am 26.07.2026